Pop-Up in Brandenburg an der Havel

- zwischen Fritze Bollmann Brunnen und Jahrtausendbrücke -

(vom 23. November bis 23. Dezember 2020)

 

Wo kommt denn der Laden her? Eine Frage, die sich einige Passanten stellen werden, wenn sie an der Hauptstraße 41 vorbeikommen. Zwar ist die Idee einer Pop-Up-Galerie ist nicht neu, aber für mich stellt es ein Experiment dar. Momentan sind lockdownbedingt viele Kultureinrichtungen geschlossen und erneut findet man sich in der Situation des Verzichts wieder. Der diesjährige Advent darf aber nicht grau und das Jahr 2020 nicht trist in Erinnerung bleiben. Sebastian Mohnke möchte florale Dekorationen und kreative Ideen in einem Pop-Up-Laden präsentieren. Hierfür hat er unterschiedlichste Kränze und vorweihnachtliche Gestecke erdacht und gebunden, die er nun dort präsentieren will. Ich darf mich ebenfalls mit einem Teil meiner Arbeiten präsentieren. Bis zum 23. Dezember 2020 wird es diesen kleinen Laden aus Kunst und Kunsthandwerk geben.


MÄRKISCHE METROPOLEN

- viele Orte, eine Region -

 

Die Waldstatt (26. Oktober bis 31. Dezember 2020)

 

Großwudicke ist mein Heimatort, hier lebe und arbeite ich. Sicherlich ist das Dorf etwas verschlafen, aber im Grunde wartet es nur darauf, dass man das Potential, sowie die kreative Energie erkennt. Mit der Waldstatt bekommt der Ort einen Punkt, der Schnittmengen ermöglicht und zum Gedankenaustausch einlädt. Meine Bilder schmücken nun diese Räume und verdeutlichen, dass die Liebe zur Heimat zum Teil ambivalent, aber auch offensichtlich sein kann. Urbane Nähe und ländliche Weite sind keine Widersprüche, sie sind für die Mark regelrecht identitätsstiftend. Historisch gesehen, hat dieses Fleckchen viel erlebt, aber wie schaut die Zukunft aus? Die Waldstatt kann womöglich Antworten geben und Impulse setzen. Entdecken Sie derweil Motive, die unsere Region portraitieren. Vom Motiv der Wudicker Schlosskirche, die sich eh in unmittelbarer Nähe zur Waldstatt befindet, bis hin zum quirligen Zentrum Berlins sind es manchmal nur wenige Schritte. Auf dem Weg zur Kaffeemaschine kommt man unweigerlich am Fassadenschmuck des Schloss Sanssouci vorbei und guckt man um die Ecke, kann man weitere Orte wie Rathenow, Brandenburg an der Havel oder Tangermünde entdecken.  

 


Kunst in der Cafeteria

 

Sana Klinikum Lichtenberg (noch bis Ende Dezember 2020)

 

Es ist einfach, seine Kunst an große und leere Wände zu hängen. Aber wie schaut es aus, wenn der Raum einen anderen Zweck erfüllt - geht dabei die Kunst unter oder kann sie sich behaupten? Die Cafeteria ist von je her auch ein Ort der Kommunikation und des Aufenthalts. Und da meine Kunst großformatig und repräsentativ ist, öffnet sie den Blick und vergrößert sogar optisch die Flächen. Die ausgestellten Bilder sind nicht nur dekorativ, sie zeigen auch, wie malerisch und ästhetisch bekannte und vertraute Ecken sein können. Das Unbeständige und Unfertige, ist nicht nur Teil der Identität Berlins, sie wird auch in meiner Kunst dokumentiert. Ich akzeptiere dabei, dass die Motive von Veränderungen geprägt sind, sie leben gleichermaßen vom Moment, wie auch vom Licht- und Schattenspiel innerhalb der Häuserschluchten.


MITTENMANG IM ASPHALTGRAU

- Die Facetten urbaner Malerei -

 

Kulturzentrum Rathenow (25. Juni bis 9. August 2020)

- Das Comeback einer Ausstellung-

 

Ursprünglich war die Ausstellung für den Zeitraum vom 18. März bis 3. Mai 2020 geplant. Zwar war alles vorbereitet und auch aufgebaut, aber dann kam der gesellschaftliche und notwendige Stillstand, um die Pandemie einzudämmen. Nach und nach öffneten ab Mai u. a. auch wieder Kultureinrichtungen und ein Gefühl der Normalität kehrte stellenweise wieder zurück. Der Nachholtermin wurde kurzfristig gefunden und MITTENMANG IM ASPHALTGRAU bekam eine zweite Chance.

 

Die Ausstellung zeigte 30 detaillierte und farbintensive Bilder. Ziel sollte sein, dass man nicht nur Oberflächen, sondern auch Licht und Atmosphäre darstellen und somit auch zeigen kann. Zwischen pastelligen und grauen Fassaden konnte man das Lebensgefühl einer urbanen und labyrinthischen Landschaft finden. Nicht alles erscheint auf den ersten Blick schmuddelig und sicherlich glänzt es auch nicht. Die Realität ist oft schnörkellos und wird deshalb vielleicht sogar übersehen. Auch meine Kunst stößt bei der Wiedergabe des Moments an Grenzen und kann somit nur eine Ahnung von Leben und Alltag abbilden. Sie klagt nicht an, sie beschönigt aber auch nicht, sie ist kurz gesagt: mittenmang!

 


5. Bildermarkt im Brandenburger Theater

 

(am 19. Januar 2020 zwischen 13 und 16:30 Uhr)

 

 Ich freue mich sehr, dass die erfolgreiche Geschichte des Bildermarkts im Brandenburger Theater nach einer Pause nun weiter erzählt wird.

 

Die Künstler positionieren sich mehr oder weniger provisorisch mit ihren Arbeiten im lichtdurchflutetem Foyer. Die Atmosphäre war erfahrungsgemäß gelöst, denn Sockel oder sterile Galeriewände sucht man hier vergeblich. Der kommunikative und kreative Austausch sind maßgebliches Element des Bildermarkts. Kritiker, Kunstliebhaber, Hobbymaler, Enthusiasten, Sonntagsspaziergänger, bis hin zu den zufälligen Begegnungen zwischen den Ausstellern; all das sind Eckpfeiler innerhalb des Events, die den Nachmittag zum Erlebnis machen. 

 


Teltower Kunst-Sonntag 

 

am 3. November 2019 traf man mich zwischen 11 und 18:00 Uhr im Stubenrauchsaal des Neuen Rathauses in Teltow an. An insgesamt sechs Schauplätzen in der Altstadt konnte man Kunst entdecken, sowie mit den Künstlern ins Gespräch kommen. 60 Künstler aus vielen Bereichen der Kunst waren Teil dieses Events. Die Vielfalt zeigte auch die Unterschiede und das Individuelle der Kunst. 

 

Mit zwei Arbeiten habe ich mich für den Kunst-Sonntag beworben. Und auch wenn der diesjährige Kunst-Sonntag bereits zum zwölften Mal statt fand, war es für mich eine gelungene Prämiere.

 


Stadt in Sicht!

 

vom 24. März bis zum 12. Mai 2019 zeigte ich in der Salzkirche Tangermünde 38 Bilder. Meine Stadtlandschaften fügten sich harmonisch in die Architektur der Kirche ein und bildeten einen Kontrast zu den großen Fenstern und mächtigen Mauern. Die Kunst ist zwar nur Gast und jede Ausstellung endet irgendwann, aber für diesen Augenblick, war der Kirchenraum ein Minikosmos meiner Bilderwelten. Vielen Dank für die große Resonanz, dem tollen Lob und der guten Kritiken.

 

Am Karsamstag, dem 20. April, sowie am Ostersonntag, dem 21. April, war ich mit meiner Staffelei in der Salzkirche und malte vor Ort. Viele interessierte und spontane Besucher nutzten die Möglichkeit und schauten mir über die Schulter. Gerne erklärte ich meine Kunst, gab Tips zur Malerei oder führte persönlich durch die Ausstellung. 

 


ÜBERRASCHEND URBAN

 

Zwischen Landpartie und Großstadtbummel, in unterschiedlichen Formaten und in kräftigen Farben.

 

Der Kontrast zum Ausstellungsort hätte kaum größer sein können. Urbane Motive trafen auf ländliche Idylle. Straßenszenen und belebte Plätze ergänzten in repräsentativen Formaten das Geschehen auf dem Domstiftsgut Mötzow. Wer das Gewölbe und die angrenzende Kunstmühle entdeckte, konnte eine Ausstellung mit 42 gemalte Szenen aus Berlin, Brandenburg, Potsdam und dem Umland entdecken. 

 

(14. April bis 7. Oktober 2018)

 

 


FLANIEREN UND INNEHALTEN

 

Eine Einzelausstellung im Kulturzentrum Rathenow. Die Galerie präsentierte 55 Arbeiten, welche im Foyer und den Wandelgängen zu besichtigen waren. 

 

(18. Januar bis 11. März 2018)

 

 

Das Alltägliche in Bildern festzuhalten und dabei das Besondere zu finden, ist für mich Antrieb und Inspiration. Der Zufall komponiert pausenlos diese Momente und dennoch werden sie kaum gewürdigt. Für mich sind Orte nicht nur Bühne und Kulisse, sie sind lebendige Räume, die es lohnt abzubilden. Jede Szenerie erzählt kleine Geschichten und jedes Bild ist nur ein kleiner Ausschnitt von etwas Größerem. Kleine Straßen werden zum Boulevard und Hinterhöfe zu einem urbanen Platz.

 

Ausstellungsverlängerung bis zum 18. März 2018

 


STREETART

 

Eine Gemeinschaftsausstellung im Rathaus von Rathenow. Die dort präsentierten Bilder waren Teil der diesjährigen Frühlingsgalerie im Zentrum von Rathenow

 

(3. Mai - 30. Juni 2017)


4. Bildermarkt im Brandenburger Theater (5. März 2017)


Lokalkolorit - Örtliche Farbgebung

eine große Einzelausstellung von 54 Bildern im Rathaus von Rathenow. Mit regionalen und urbanen Motiven

(12. Oktober - 31. Dezember 2016)

 

Ausstellungsverlängerung bis Ende Januar 2017

 

Link zur Stadtverwaltung Rathenow: eine Kurzvorstellung


Szenenbilder für die Kammeroper Cuchulinn von Patrick Pöß

 

Uraufführung: 9. April 2016, Traunstein


Teilnahme am 3. Bildermarkt des Theater Brandenburg

(14. Februar 2016)


EINFACH FLANIEREN eine Soloschau (21. November 2015 - 10. Januar 2016) in der Salzkirche in Tangermünde


2. Bildermarkt im Brandenburger Theater, Brandenburg an der Havel (1. März 2015)


Kunstmarkt in Wusterhausen/Dosse (9. und 10. Mai 2015)


Johanniter-Krankenhaus im Fläming Treuenbrietzen (14. Oktober 2014 - 23. Februar 2015)


1. Bildermarkt im Brandenburger Theater, Brandenburg an der Havel (2. Februar 2014)


Während der Aktion „macht Kunst“ anlässlich der Neueröffnung der Deutsche Bank KunstHalle in Berlin (8. und 9. April 2013).


Im Rathenower Stadtzentrum anlässlich der Frühlingsgalerie (regelmäßige Teilnahme seit 2013). Diese Veranstaltung hat mittlerweile in Rathenow eine gute Tradition. Immer kurz vor Ostern, verwandeln sich die Schaufenster rund ums Zentrum in eine Galerie. Die Schaufenster entlang der Berliner Straße werden mit Kunstwerken ergänzt und die Besucher kommen ganz nebenbei, sowie beim Stadtbummeln in den Kunstgenuss. Auch in diesem Jahr, wurde das Fest mit einen Töpfermarkt ergänzt. In der Boutique "Mode Trend", stelle ich hin und wieder zu verkaufsoffenen Sonntagen aus und male auch vor dem Publikum. (die letzte Frühlingsgalerie war am 14. April 2019)

 

Ursprünglich sollte am 4. und 5. April 2020 wieder eine Frühlingsgalerie in Rathenow veranstaltet werden. Aufgrund der aktuellen Situation und dem daraus folgenden Lockdown, wurde diese Veranstaltung vorsorglich abgesagt. Erst 2021 wird es wieder eine Frühlingsgalerie geben. Allen Künstlern, Ausstellern, Organisatoren und Händlern möchte ich für ihre Arbeit danken. Im kommenden Jahr sind wir wieder für Euch da und erfinden die Frühlingsgalerie neu! Passt auf Euch auf! 


Regelmäßige Teilnahme seit 2008 an der Weihnachtsausstellung im Rathenower Kulturzentrum.

 

Hierbei handelt es sich um eine Gemeinschaftsaustellung regionaler Künstler und Kunsthandwerker (zuletzt im Zeitraum vom 28. November 2019 bis 19. Januar 2020). Unterschiedlichste Ideen, Kunstformen und alles, was gerade aktuell die Havelländer bewegt, kann man hier in dieser Ausstellung sehen. Egal, ob Schülerarbeiten oder Bildhauerkunst, Fotografie oder traditionelle Malerei - die Abwechslung macht diese Ausstellung zum alljährlichen Highlight im Eventkalender.