Die Freude an der Arbeit ist ansteckend.

Die Freude an der Kunst ist eine Sucht.



zwischen Fritze Bollmann Brunnen und Jahrtausendbrücke

ein Pop-Up-Ausstellung in Brandenburg an der Havel

 

Zweifelsfrei gehören Neugier, Vorfreude, und Licht zum Advent. Und wer öffnet nicht gerne in der Vorweihnachtszeit kleine Türchen? Dahinter verstecken sich für gewöhnlich mit Liebe ausgesuchte Überraschungen, die das Warten aufs Fest versüßen. Dieser Tage öffnet sich aber nicht nur ein Türchen im Kalender, es wird einen ganz neuen Laden im Herzen von Brandenburg geben. Dekorative Festtagsideen, Handwerk und Kunst können Sie noch bis zum 23. Dezember in der Hauptstraße 41 entdecken. Die Freude aufs Weihnachtsfest ist auch 2020 ungebrochen groß und auch wenn liebgewonnene Traditionen neu gedacht werden müssen, bleibt die Chance auf eine besinnliche und friedvolle Adventszeit. Betreten Sie ein kleines Ladengeschäft in Brandenburg an der Havel und nehmen Sie ein Stück Vorfreude mit nach Hause. Sebastian Mohnke präsentiert diverse Ideen rund ums Thema florale Dekorationen. Er zeigt, dass klassische Gestecke nie aus der Mode geraten und ausgefallene oder üppige Gebinde weder kitschig noch barock sein müssen. Vielleicht finden Sie ihre persönliche Trendfarbe oder möchten das gewisse Etwas für Ihre Wohnung. Beschenken Sie sich selbst oder machen Sie anderen eine Freude damit. Und sollten Sie Gemälde an den Wänden entdecken, dann handelt es sich dabei um meine Arbeiten. Kunst und Kunsthandwerk beleben den kleinen improvisierten Laden. Lassen Sie sich inspirieren und erfreuen sich an den schönen Dingen.

 

Ich bin ausgesprochen dankbar dafür, dass ich diese spontane Ausstellungsmöglichkeit bekomme. Gerne bin ich Gast in Brandenburg und präsentiere meine Arbeiten. 

 

Bitte bleiben Sie gesund und achten Sie weiterhin auf die Gesundheits- und Hygieneregeln.

 

POP-UP-STORE

Hauptstraße 41

14776 Brandenburg an der Havel


polychrome Streifzüge durch die Peripherie

- Märkische Metropolen -

viele Orte, eine Region

 

Mit der Mark verbindet man Weite, Idylle, schlechte Straßen und eine gewisse Piefigkeit. Sicherlich stimmen diese Klischees mit ersten Eindrücken überein, aber die Mark kann auch innovativ, zukunftsweisend und kreativ sein. Mit dem Projekt DIE WALDSTATT erfindet sich ein kleines Dorf im Havelland neu und beweist ganz beiläufig, dass Klischees nicht immer stimmen müssen. Seit kurzem gibt es nun mitten in meinem Heimatort Großwudicke die Idee des Coworkings. Hier werden Projekte konkret, Synergien erschaffen und von hier gehen Impulse aus. Da ich selbst Künstler bin, verfolge ich ähnliche Pläne und so kam es, dass ich nun dort in den Räumlichkeiten ausstellen darf.

 

Die Bilder schmücken nicht nur Wände, sie zeigen, wie wunderbar und kontemplativ unsere Region ist. Die Mark bietet Potential und stiftet Identität. Und die Bilder verdeutlichen, dass es trotz regionaler Eigenheiten sich lohnt, sie für sich zu entdecken. So hängen Motive unterschiedlichster Orte nebeneinander und unterstreichen thematisch, wie charakterstark und einzigartig ihre Leuchtkraft ist. Entdecken Sie kühne Perspektiven, massive Bauten, reizvolle Landschaften, sowie das Licht, das nicht nur für Maler scheint und gleichermaßen für das Lokalkolorit mitverantwortlich ist.

 

Ich bin der erste Künstler, der seine Werke in der WALDSTATT ausstellen darf. Sicherlich werden in naher Zukunft weitere Kunstschaffende diese Möglichkeit der Präsentation nutzen wollen. Das Team der WALDSTATT ist da sehr offen und freut sich, wenn ihre Wände hin und wieder eine Veränderung erfahren.

 

Achten Sie bitte auf geltende Abstands- und Hygieneregeln und bleiben Sie gesund.

 

 

DIE WALDSTATT

Hauptstraße 45 

14715 Milower Land/Großwudicke


Ab jetzt wird die Pause noch schöner

- Kunst in der Cafeteria -

(seit dem 20. August 2020)

 

Das SANA KLINIKUM Lichtenberg möchte seinen Gästen, Besuchern und Mitarbeitern den Zugang zur Kunst ermöglichen. Die Cafeteria verwandelt sich hierfür in eine kleine Galerie. Die Ausstellung soll gleichermaßen bereichern und Chancen eröffnen. Vorrangiges Ziel soll sein, Künstlern die Möglichkeit zu geben, sich einem breitem Publikum zu präsentieren.

 

 

Und ich bin der erste Künstler, der sich an diesem Projekt beteiligt. In den kommenden Wochen präsentiere ich in der Cafeteria urbane und berlin-typische Gemälde. Anhand der Kunst Berlin neu zu entdecken, sowie den Blick des Künstlers einzunehmen, sind durchaus spannende Gesichtspunkte. Verstehen Sie meine Werke als Einladung, die Stadt aus einer anderen Perspektive zu entdecken. Flanieren Sie als Betrachter über bekannte Plätze und entdecken Sie, wie malerisch, detailreich und farbintensiv Berlin sein kann. Ich wähle für meine Gemälde repräsentative Formate, die den Blick direkt ins Bildgeschehen lenken. Die Kunst bleibt nicht außen vor, sie öffnet sich und ist mehr als die Abbildung von Kulisse und Fassade. Ich versuche das Lebendige und Lebenswerte zu thematisieren. Und dabei wird deutlich, dass Berlin noch lange nicht fertig, sowie von Veränderungen und Brüchen geprägt ist. Den Augenblick abzubilden, damit er noch lange in Erinnerung bleibt, ist meine Intention. Dabei akzeptiere ich aber auch, dass das Unbeständige Teil der Kunst ist.

 

Bitte informieren Sie sich über aktuelle und angepasste Besucherzeiten und berücksichtigen Sie die Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen. Bleiben Sie gesund!

 

 

Cafeteria (Haus A)

Montag - Freitag, 8.00 - 18.00 Uhr

Samstag, Sonntag und an Feiertagen, 12.00 - 17.00 Uhr


einige Termine, die man sich merken sollte

  • Weihnachtsausstellung im Kulturzentrum Rathenow (ich habe zwei Bilder für die diesjährige Ausstellung eingereicht, bleibt nur die Hoffnung, dass der aktuelle Lockdown irgendwann endet und das Kulturzentrum seine Tore für Kunst und Besucher wieder öffnen darf) 
  • eine Gemeinschaftsausstellung von Künstlern aus Rendsburg und Rathenow (30 Jahre Städtepartnerschaft) in der Galerie des Rathenower Rathauses (Juli- September 2021)

 

 


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